Projekte Umwelttechnik

Projekt "Feasibility study of the implications of the SIPIN-technology"

Projektkurzbeschreibung:

Die Auswirkung von der SIPIN-Technologie auf Aufforstungsprojekte welche als CDM Projekte im Rahmen des Kyoto Protokolls umgesetzt werden soll untersucht werden. Da Ziel dabei ist es aufzuzeigen ob die SIPIN-Technologie in diesem Rahmen von Nutzen ist und zur Wirtschaftlichkeit des Projektes beiträgt.

Projektteam: Helfried Mährenbach
Jahrgang: ISW 2002

Projektzeitraum: 24. Jänner 2005 bis 15. April 2005
Projektbetreuer: Mag. Ferdinand Heilig

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Projekt "Sicherheitsforschung im Infrastrukturbereich (Energie- und Wasserversorgung, Abwasserentsorgung)"

Projektkurzbeschreibung:

Identifikation und Beschreibung von Risiken durch menschliches Versagen, Sabotage, Naturgewalten, Klimawandel

Projektteam: Josef Adam, Markus Mitterbäck, Volker Schaffler
Jahrgang: ISW 2003

Projektzeitraum: 28.Feber 2005 – 1.Juli 2005
Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Michael Bobik

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Projekt "Modellierung Warmwasserverbrauch als Funktion der Temperatur"

Projektkurzbeschreibung:

Ermittlung des Warmwasserverbrauchs in Abhängigkeit der Temperatur.

Projektteam: Beatrix Reif, Birgit Sebauer
Jahrgang: ISW 2003

Projektzeitraum: 29.Feber 2005 – 30. Juni 2005
Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Michael

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Projekt "N2O - Marktstudie"

Projektkurzbeschreibung:

Durchführung einer Markstudie, inklusive eines Technologievergleiches, über N2OProjekte, welche sich als CDM-Projekte eignen. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf Projekte in Ägypten und Chile gelegt.

Projektteam: Laura Bobik, Robert Pongracz
Jahrgang: ISW 2002

Projektzeitraum: 28.Feber 2005 – 15. Mai 2005
Projektbetreuer: Mag.(FH) Ferdinand Bobik bzw. DI Wolfgang Steinbauer

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Projekt "Internetrecherche über holzartige Biomasse in der EU"

Projektkurzbeschreibung:

Potenzialerhebung für die zu erwartende Entwicklung der Aufbereitung holziger Biomasse für eine nachgeschaltete thermische Nutzung in ausgewählten europäischen Ländern

Projektteam: Alois Kraußler, Christoph Fellner
Jahrgang: ISW 2002

Projektzeitraum: 15.März 2005 – 22. April
Projektbetreuer: Dr. Dipl. Ing. Matthias

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Projekt "Economic Feasibility Analysis of SIPIN-Technology on the basis of the project example „Integrated Waste Management for Benghazi, north-east Libya" oder: Wirtschaftlichkeitsanalyse der SIPIN-Technologie anhand des Beispielprojektes „Integriertes Abfallwirtschaftskonzept Benghazi, Nord-Ost Libyen“

Projektkurzbeschreibung:

Feasibility Studie zur Prüfung des wirtschaftlich sinnvollen Einsatzes von SIPIN anhand eines Projektbeispiels. In diesem Projekt geht es konkret um die Errichtung eines Grüngürtels in Nord-Ost Libyen.

Projektteam: Markus Schwarz
Jahrgang: ISW 2002

Projektzeitraum: 24.Januar 2004 – 15. April 2005
Projektbetreuer: Mag.(FH) Ferdinand

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Projekt "EUROWEEK 2005 – Water for everyone"

Projektkurzbeschreibung:

Set up a company that would develop and market waste water treatment stations.

Projektteam: Silvia Peßler, Susanne Streibl, Matthias Eberhard
Jahrgang: ISW 2002, ISW 2003

Projektzeitraum: 01.Dezember 2004 – 24. April 2005
Projektbetreuer: FH-Prof. Mag. Pérez-Alonso Azucena

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Projekt "Businessplan der Carbon Projektentwicklungs GmbH"

Projektkurzbeschreibung:

Erstellung des Unternehmens- und Finanzplanes

Projektteam: Christine Temnitzer
Jahrgang: ISW 2002

Projektzeitraum: Jänner 2005 – April 2005
Projektbetreuer: Mag. (FH) Ferdinand Heilig

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Projekt "Technische und wirtschaftliche Grenzen der Beimischung biogener Treibstoffe zu Diesel"

Projektkurzbeschreibung:

Marktstudie über die Beimischung biogener Treibstoffe zu Diesel (vorrangig Biodiesel) in Österreich (eventuell als Ergänzung einige EU-Staaten) aus technischer und wirtschaftlicher Sicht.

Projektteam: Andreas Rammelmüller, Alexander Weiß
Jahrgang: ISW 2003

Projektzeitraum: 28.Feber 2005 – 01. Juli 2005
Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Michael Bobik

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Projekt "Aerobe Schlammstabilisierung"

Projektkurzbeschreibung:

Optimierung der Schlammstabilisierung hinsichtlich aerober und anaerober Behandlung.

Projektteam: Hubert Aigner, Gerald Auer
Jahrgang: ISW 2002

Projektzeitraum: Februar 2005
Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Otto Nowak

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Projekt "Energiewald"

Projektkurzbeschreibung:

Erhebung von Flächen für Energiewald- und Pflanzen- Ertrag. Im Zusammenhang mit der globalen Treibhausproblematik besteht eine Möglichkeit der Eindämmung der Entstehung des hauptverantwortlichen Treibhausgases CO2 in der Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Stromerzeugung. Neben Wasser, Wind, Sonne etc. wird der Biomasse das vielleicht größte nutzbare Potential erneuerbarer Energieträger zugeschrieben. Ziel des Projektes ist es, die Anbauflächen und Erträge für potentielle Pflanzen zu ermitteln.

Projektteam: Michael Gosch, Alois Kraussler, Robert Söll
Jahrgang: ISW 2003

Projektzeitraum: März 2004 – September 2004
Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Michael Bobik

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Projekt "Länge Fernwasserleitungen"

Projektkurzbeschreibung:

Für Leitungswasser ist bei Fehlen ausreichender lokaler Mengen eine Fernwasserleitung die einzige Wahl des Exportes. In einer solchen Pipeline ist Wasser im Prinzip beliebig transportierbar, die Grenzen sind durch 3 Faktoren bestimmt: Chemische Wechselwirkungen mit dem Rohrmaterial, Verkeimung durch eingeschleppte Krankheitserreger, und die Kosten.

Die Chemie ist heute kein Problem mehr. Die Römer haben sich noch durch Bleileitungen langsam vergiftet. Heute werden für große Leitungen betonausgekleidete Stahlrohre und für kleine Polyethylen benutzt, beide vertragen sich gut mit Trinkwasser. Alte Hausinstallationen führen allerdings oft noch zu bedenklichen Konzentrationen von Kupfer und Zink.

Kein Reinwasser aus einer Quelle ist völlig keimfrei. Aber ob die Keime sich nur wenig oder stark vermehren, hängt besonders von der Aufenthaltsdauer in der Leitung, also von der Länge der Leitung ab. Gefährlich sind geringe Reste von Düngemitteln im Quellwasser, die zusammen mit Erwärmung in langen Leitungen zu besten Vermehrungsbedingungen führen.

Als Desinfektionsmittel wird meistens Chlor dem Wasser zugemischt. Je länger eine Pipeline, desto mehr muss gechlort werden, desto mehr verliert das Wasser also seine Qualität. Aber eine „Chloroform-Brühe“ möchte niemand mehr trinken oder zum Kochen verwenden, auch wenn sie nicht massiv gesundheitsschädlich ist.

Die Investitionskosten einer Fernwasserleitung hängen von der Geländeform, dem Rohrdurchmesser und natürlich der Länge ab. Am Ort des Verbrauches fallen dazu noch die Kosten des Ortsverteilungsnetzes an.

Natürlich wird jeder für das unersetzliche Gut Trinkwasser bei Not fast jeden Preis zu zahlen bereit sein. Aber unter heutigen Bedingungen gibt es je nach Stärke der Volkswirtschaft maximal vertretbare Kosten für den Bürger. In einem Land wie Deutschland wird man bereit sein, bis zu 2.5 € pro Kubikmeter Wasser zu zahlen. In einem Land wie Ungarn vielleicht nur 1.5 €. Daraus kann man auch auf die maximale Länge von Pipelines schließen: In Deutschland kann aus Kostengründen die Länge einer Fernwasserleitung auch 700 km sein, in Ungarn nicht viel mehr als 70 km.

Export wohin?

In näherer Reichweite Österreichs liegen zwei Gebiete, die zwar nicht Mangel, aber für Bewässerungszwecke in der Landwirtschaft erhöhten Bedarf haben: die ungarische Tiefebene und Mitteldeutschland. Für die Landwirtschaft muss das Wasser aber sehr billig sein, jedenfalls nicht teurer als etwa 0.05 € pro Kubikmeter. Andernfalls wären die Bewässerungskosten nicht im Verkaufspreis der Produkte unterzubringen. Diese niedrigen gerade noch vertretbaren Kosten schließen also Fernwasserleitung für diesen Zweck aus.

Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Michael Bobik


Projekt "Marktstudie für Kompostierungsanlagen in Ostasien

Projektkurzbeschreibung:

Vor allem wurde das Abfallaufkommen von Thailand und Taiwan untersucht, teilweise durch Informationsbeschaffung vor Ort (Diplomarbeit).

Projektbetreuer: FH-Prof. Dr. Michael Bobik